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Selbstlernkurs

Unser
Familienkonsens

Klärt strittige Themen an einem Abend so, dass beide dahinterstehen.

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Ihr wisst schon vorher, wie das Gespräch ausgeht.

Und weil ihr das wisst, fangt ihr es gar nicht erst an.

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  • Die Kita-Frage steht seit dem Frühling im Raum. Wenn ihr endlich dazu kommt, redet ihr aneinander vorbei, und keiner weiss hinterher so richtig, was der andere eigentlich wollte.

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  • Zwischen Jacken, Einkaufstaschen und einem quengelnden Kind geht es plötzlich ums Budget. Zwei Sätze, dann kippt der Ton, genau wie beim letzten Mal und beim Mal davor.

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  • Vor drei Wochen habt ihr geregelt, wer was übernimmt. Inzwischen macht wieder einer alles.

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  • Der Besuch am Sonntag bei den Schwiegereltern ist ständig Thema. Aber richtig ausdiskutiert wird es nicht, weil ihr beide schon wisst, wie es endet.

Zermürbend. Und mal ehrlich: Wie lange schleppt ihr dieses Thema jetzt schon mit euch herum?

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Wer will sich abends, wenn die Kinder endlich schlafen, freiwillig in ein Gespräch stürzen, von dem beide schon vorher wissen, wie es ausgeht? Genau. Keiner.

34 Jahre Ehe, zwei Töchter und drei Enkel später kenne ich solche Gespräche. Und ich kann euch sagen: Es liegt meistens nicht daran, dass ihr zu wenig miteinander redet. Und auch nicht daran, dass einer von euch einfach stur ist. (Obwohl sich das manchmal genauso anfühlt.)

 

Es liegt an etwas, das ihr bisher noch nie auf den Tisch gelegt habt.

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Die meisten Einigungen sind keine Einigungen. Sie sind Waffenstillstände.

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Irgendwann gibt einer nach, weil es spät ist, weil das Kind morgen früh wieder um sechs wach ist, weil ihr beide keine Kraft mehr habt. Was dabei herauskommt, ist keine gemeinsame Entscheidung. Es ist Erschöpfung mit Handschlag. Ein paar Tage oder Wochen später steht dasselbe Thema wieder im Raum.

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Vom Tisch ist ein Streitthema erst, wenn beide verstanden haben, was dem anderen dabei wirklich wichtig ist. Das, worum es ihm tatsächlich geht, nicht das, was ihr vermutet oder aus seinen Sätzen herausgehört habt. Habt ihr euch das je gesagt? So, dass der andere es wirklich verstanden hat?​

Und während ihr versucht, euch zu einigen, schaut euer Kind zu.

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Es erlebt nicht nur, was ihr entscheidet. Es erlebt, wie ihr miteinander umgeht, wenn ihr verschieden denkt. Ob einer nachgibt, ob ihr euch festfahrt, ob der Lautere gewinnt, oder ob zwei Menschen verschieden denken können und trotzdem gemeinsam zu einer Entscheidung kommen.

 

Genau aus solchen Momenten baut sich euer Kind sein Bild davon, wie Familie funktioniert.

Denn Charakter wächst in Familie, jeden Tag.

«Unser Familienkonsens» ist ein Selbstlernkurs für Eltern, die ein strittiges Thema an einem einzigen Abend entscheiden wollen, so, dass keiner gewinnen und keiner nachgeben muss. Und ihr lernt dabei etwas, das ihr beim nächsten Thema wieder verwenden könnt. Und beim übernächsten.

Diese Meilensteine erreicht ihr mit dem

Familienkonsens

Ihr seht zum ersten Mal, worum es dem anderen wirklich geht.

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Schwarz auf weiss. Das, was hinter seiner Position steckt, nicht die Argumente, die ihr schon zehnmal gehört habt. Plötzlich redet ihr nicht mehr gegeneinander über zwei verschiedene Dinge.

hr versteht, warum eure bisherigen Einigungen nicht gehalten haben.

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Vielleicht hat einer nachgegeben. Vielleicht habt ihr eine Lösung gesucht, bevor überhaupt klar war, was jeder von euch braucht. Vielleicht habt ihr über die falsche Frage gestritten.

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Zum ersten Mal wird sichtbar, wo ihr euch bisher verloren habt, ohne dass einer von euch der Schuldige ist.

Ihr findet eine Entscheidung, bei der keiner verliert.

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Keine 50:50-Lösung, kein «Dann machen wir es halt so, wie du willst.» Sondern eine Entscheidung, bei der ihr beide sagen könnt: Ja, damit kann ich leben, dahinter stehe ich.

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Ihr haltet sie schriftlich fest und unterschreibt sie beide.

Vier Wochen später wisst ihr, ob sie wirklich trägt.

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In eurem echten Alltag, nicht theoretisch. Ihr schaut gemeinsam hin: Funktioniert unsere Entscheidung? Müssen wir etwas nachjustieren? Oder können wir sagen: «Haben wir entschieden. Passt.»

Und beim nächsten Thema fangt ihr nicht wieder bei null an.

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Ihr kennt den Weg, ihr wisst, welche Fragen ihr euch stellen müsst. Und aus einem Gespräch, das ihr früher wochenlang vor euch hergeschoben habt, kann eines werden, das eine halbe Stunde dauert.

Was sich dadurch in eurer Familie verändert

Das eine Thema ist endlich vom Tisch. Aber das ist nicht das Wertvollste.

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Das Wertvollste ist, dass ihr einen gemeinsamen Weg entwickelt, wie ihr als Paar schwierige Entscheidungen trefft, ohne dass einer gewinnen muss und ohne dieselbe Diskussion drei Wochen später wieder von vorne zu beginnen.

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Irgendwann sagt ihr nur noch: «Komm, wir machen den Familienkonsens.»

Ihr setzt euch hin, ihr schaut hin, ihr entscheidet. Und dann geht ihr mit eurem Abend weiter.

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Und euer Kind wächst in einer Familie auf, in der es erlebt: Wir dürfen verschieden denken und trotzdem gemeinsam einen Weg finden.

Das bekommt ihr in «Unser Familienkonsens»

Neun kurze Videos

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Zusammen weniger als dreissig Minuten. So kurz, dass ihr sie auch in einen Familienalltag mit kleinen Kindern bekommt. Ihr seht Schritt für Schritt, wie der Familienkonsens funktioniert und wie ihr die KI dabei nutzt, auch wenn ihr noch nie mit ChatGPT gearbeitet habt.

Drei geführte Prompts

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Ihr müsst die schwierigen Fragen nicht selbst finden. Die Prompts führen euch durch euer Thema und helfen euch sichtbar zu machen, was hinter euren unterschiedlichen Positionen steckt. Die KI entscheidet dabei nicht für euch.

Die Entscheidung trefft immer ihr.

Euer Entscheidungsblatt

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Euer Thema, das, was euch beiden wichtig ist, und eure gemeinsame Entscheidung, übersichtlich auf einem Blatt. Ein ausgefülltes Beispiel liegt dabei, damit ihr sofort wisst, wie es funktioniert.

Der Realitäts-Check

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Fünf Minuten, in denen ihr prüft, ob eure Lösung auch in eurem echten Familienalltag funktionieren kann und nicht nur auf dem Papier gut klingt.

Eure Konsens-Seite

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Eure gemeinsame Entscheidung. Klar formuliert. Von euch beiden unterschrieben. Wenn ihr wollt: für den Kühlschrank.

Der Vier-Wochen-Check

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Nach vier Wochen schaut ihr noch einmal hin: Trägt unsere Entscheidung? Was funktioniert? Wo braucht es eine kleine Anpassung? So merkt ihr frühzeitig, ob eure Lösung im Alltag Bestand hat.

Und danach? Nächstes Thema, neues Blatt.

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Ihr kauft den Familienkonsens einmal und könnt den Prozess immer wieder verwenden: bei der Kita-Frage, beim Budget, bei der Aufgabenverteilung, bei Besuchen, beim Wohnen, bei Erziehungsfragen, und bei all den Entscheidungen, von denen ihr heute noch gar nicht wisst, dass sie irgendwann vor euch liegen werden.

ÜBER MAL

Lächelnde blonde Frau, Marie-Antoinette Lazar, Gründerin von charaktervoll, in einem hellen Raum auf einem Sessel.

Als ich Mutter wurde, dachte ich, schwierige Entscheidungen würden mit der Zeit einfacher. Nein. Sie werden nur andere.

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34 Jahre Ehe, zwei erwachsene Töchter und drei Enkel später weiss ich: Es sind oft gar nicht die riesigen Lebensentscheidungen, an denen Familien sich aufreiben. Es sind die hundert kleinen Dinge dazwischen.

 

Wer holt das Kind? Wie viel Betreuung wollen wir? Wer übernimmt was? Was können wir uns leisten? Wie oft besuchen wir die Familie? Was machen wir, wenn wir bei der Erziehung unterschiedlich denken? Klingt nach Kleinkram. Bis derselbe Kleinkram zum zwölften Mal zwischen zwei Menschen steht.

Ich beschäftige mich seit Jahren mit Persönlichkeits- und Sozialkompetenz und mit der Frage, wie Charakter in Familie wächst. Dabei interessiert mich nicht, wie Familien perfekt werden, sondern wie Menschen lernen, klar zu sein, Verantwortung zu übernehmen, den anderen ernst zu nehmen und auch dann verbunden zu bleiben, wenn sie unterschiedlich denken.

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Genau daraus ist der Familienkonsens entstanden.

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Kein Therapie-Ersatz, kein Kommunikationstraining für monatelange Paararbeit, sondern ein konkreter Weg für die Frage: Wie kommen wir bei diesem einen Thema zu einer Entscheidung, hinter der wir beide stehen?

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Damit ihr das Thema an einem Abend vom Tisch bekommt und eure Abende wieder für Dinge nutzen könnt, die mehr Spass machen.

«Unser Familienkonsens» ist auch dann richtig für euch, wenn …

… einer von euch noch nicht begeistert ist.

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Ihr müsst nicht beide euphorisch vor dem Laptop sitzen. Aber ihr müsst beide bereit sein, euch auf die Fragen einzulassen und ehrlich hinzuschauen. Der Familienkonsens sorgt dafür, dass keiner von euch das Gespräch führen, moderieren oder die heiklen Fragen stellen muss.

… ihr noch nie mit KI gearbeitet habt.

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Im Kurs seht ihr am Bildschirm Schritt für Schritt, was ihr macht. Ihr müsst keine KI-Profis sein und keine eigenen Prompts schreiben können. Tippen reicht.

… ihr glaubt, euer Thema sei zu speziell.

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Kita, Budget, Schwiegereltern, Aufgabenverteilung, zweites Kind, Wohnen, Ferien, Erziehungsfragen: Die Inhalte ändern sich, der Weg zur gemeinsamen Entscheidung bleibt derselbe.

… ihr schon alles versucht habt.

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Mehr reden, weniger reden, vertagen, nachgeben, Freunde fragen, eine Pro-und-Contra-Liste schreiben. Der Familienkonsens setzt früher an:

Bevor ihr nach einer Lösung sucht, macht ihr sichtbar, worum es euch beiden eigentlich geht. Erst dann entscheidet ihr.

… ihr euch fragt, ob ihr nicht eigentlich eine Paartherapie braucht.

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Der Familienkonsens ist keine Therapie und ersetzt keine professionelle Begleitung. Er ist für Paare gedacht, die grundsätzlich miteinander entscheiden können, sich aber bei einem konkreten Thema immer wieder festfahren. Wenn ihr eure Beziehung grundsätzlich aufarbeiten möchtet oder eure Konflikte stark eskalieren, ist dieser Kurs nicht das richtige Angebot.

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Wenn ihr hingegen sagt: «Wir wollen endlich eine Entscheidung zu diesem Thema» – dann seid ihr hier richtig.

Ihr kauft keine drei Prompts.

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Die kostenlose Version von ChatGPT reicht für den Kurs. Denn die KI ist nicht das Produkt. Der Familienkonsens ist der Entscheidungsprozess dahinter: die richtigen Fragen, die richtige Reihenfolge, der Blick auf das, was hinter euren Positionen steckt, der Realitäts-Check und die gemeinsame Entscheidung. Und der Vier-Wochen-Check, der zeigt, ob eure Entscheidung trägt.

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Ihr lernt diesen Prozess einmal. Danach könnt ihr ihn bei jeder neuen Entscheidung wieder hervorholen.

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Ein Thema könnt ihr heute Abend klären.

Eine gemeinsame Art zu entscheiden kann euch als Familie jahrelang begleiten.

Entscheidungen, die halten!

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Im November 2026 erhältlich!

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197 CHF | Euro

 

Einmalzahlung · kein Abo​​​​

 

 

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Ihr erhaltet den kompletten Selbstlernkurs mit allen Videos, den drei geführten Prompts, den Arbeitsblättern, dem Realitäts-Check, eurer Konsens-Seite und dem Vier-Wochen-Check. Ihr könnt den Familienkonsens danach immer wieder für neue Themen verwenden. Für die Arbeit mit den Prompts reicht die kostenlose Version von ChatGPT.

Häufige Fragen

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