Selbstlernkurs
Unser
Familienkonsens
Das KI-Entscheidungssystem für junge Familien
Hört auf, eure Beziehung mit endlosen Diskussionen zu belasten. Lasst euch bei einem Gläschen Wein von der KI durch jedes x-beliebige Thema führen, auch durch das heikelste. Am Ende steht ihr beide hinter derselben Entscheidung.

Sogar schwierige Themen bringen euch näher.
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Früher habt ihr heikle Themen wochenlang vor euch hergeschoben oder gar nicht erst angefangen, aus Angst vor dem Streit danach.
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Heute sagt einer von euch: «Komm, wir machen den Familienkonsens.» Die Fragen stehen schon da, keiner von euch muss sie stellen. Am Ende des Abends steht eine Entscheidung, hinter der ihr beide steht.
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Ihr lest dabei zum ersten Mal schwarz auf weiss, was der andere bei diesem Thema wirklich braucht. Beim dritten Thema wisst ihr es vielleicht schon, bevor die Antwort überhaupt erscheint.
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Und ihr lernt, dass hinter einem harmlosen Satz etwas liegen kann, mit dem ihr nicht gerechnet habt. «Wir sollten mal wieder ausgehen» ist dann keine Terminsuche mehr. Dahinter steckt womöglich: «Ich möchte einfach mal wieder deine Frau sein.» Oder: «Ich möchte einfach mal wieder dein Mann sein.» Das erspart euch zwei Jahre Missverständnis.
SO LÄUFT DER FAMILIENKONSENS-KURS
Einmal in Ruhe durchgehen. Danach reicht euch eine halbe Stunde pro Thema.
Der Kurs selbst ist flott erledigt: knapp dreissig Minuten Video, in kleinen Häppchen, die ihr auch mit einem Kind auf dem Arm schafft. Euer erstes Thema nehmt ihr euch dann an einem Abend vor, in Ruhe, mit einem Tässchen Tee. Und jedes Thema danach? Eine halbe Stunde. Wirklich.
Bevor es losgeht
Zwei kurze Videos, dann seid ihr startklar. Ihr erfahrt, wie der Kurs läuft, und ihr seht am Bildschirm ganz genau, wie das mit der KI funktioniert. Auch wenn ihr sowas noch nie gemacht habt. Die Gratisversion reicht übrigens völlig.
→ 2 kurze Videos · eure beiden Dokumente zum Runterladen
1
Ihr staunt, was da alles mitspielt
Ihr haut in die Tasten und schreibt euer Thema hin, so wie es gerade rauskommt. Kein schöner Satz nötig, kein sortierter Gedanke, und alles darf rein, auch das, was ihr euch sonst verkneift. Dann Entertaste. Fertig.
Was ihr danach auf dem Bildschirm lest, habt ihr so wohl noch nie erlebt. Ihr lernt euch gerade nochmal neu kennen. Versprochen. Es wird still. Und dann beginnt das grosse Kopfnicken.
→ 2 kurze Videos · Prompt 1 von 3 · euer Entscheidungsblatt
2
Ihr findet raus, woran es bisher gescheitert ist
Ihr habt euch schon oft geeinigt, und zwei Wochen später war wieder alles beim Alten. Klar, kennt ihr. Hier seht ihr endlich, woran das lag. Nebenbei werdet ihr erwischt, wenn ihr euch etwas schönredet, und zwar ziemlich direkt. (Tut kurz weh. Spart Monate.)
→ 1 Video · Prompt 2 von 3
3
Ihr schaut einmal durch die Augen eures Kindes
Euer Kind hört euch nicht zu. Es schaut hin. Hier gibt es keinen Prompt und keine Aufgabe, nur fünf Minuten und einen anderen Blick. Danach entscheidet ihr anders, ganz von selbst.
→ 1 Impuls, fünf Minuten
4
Ihr entscheidet plötzlich anders – ohne länger diskutieren zu müssen.
Bis hierhin ging es darum, was für euch beide passt. Jetzt kommt eine einzige Frage dazu: Was nimmt unser Kind aus dieser Entscheidung mit? Und dann wird aus der bequemsten Lösung oft die beste.
→ 1 Video · 5 Minuten
WIE EUER ALLTAG NACH DEM ERSTEN FAMILIENKONSENS AUSSIEHT
Das Budget-Thema kommt hoch. Genau wie früher. Was danach passiert, ist neu.
Statt zwischen Jacken, Einkaufstaschen und müden Kindern darüber zu diskutieren, sagt einer von euch nur:
«Ach komm, wir machen heute Abend den Familienkonsens.»
Und das Thema ist für den Moment vom Tisch. Ihr zieht euren Kindern die Jacken aus und redet über etwas anderes.
Am Abend sitzt ihr mit einem Tässchen Kaffee zusammen. Ihr schreibt euch von der Seele was euch bezüglich Budget quält, die KI führt euch hindurch, und schon seht ihr schwarz auf weiss, worum es eigentlich geht.
Und dann kommt der Realitäts-Check. Der macht auch vor eurem «Das kriegen wir schon irgendwie hin» nicht Halt.
Vier Wochen später kommt dasselbe Thema wieder hoch. Einer von euch lächelt und sagt nur:
«Haben wir entschieden.»
Und ihr macht mit eurem Abend weiter. Mit jedem Thema versteht ihr den anderen ein bisschen besser. Irgendwann wisst ihr schon, was hinter einer Antwort steckt, bevor sie überhaupt ausgesprochen wird.
Und genau dann merkt ihr: Ihr holt den Familienkonsens hervor, weil er euch guttut.
Euer Kind wird nie wissen, dass ihr diesen Kurs gemacht habt. Es wird einfach in einer Familie gross werden, in der schwierige Themen verbinden.
WAS IHR BEKOMMT
Eure KI-Begleitung
Die richtigen Fragen stehen schon da. Keiner von euch muss anfangen. Genau daran scheitern die meisten Gespräche.
Euer Entscheidungsblatt
Alles auf einem Blatt: euer Thema, was wirklich dahintersteckt und eure gemeinsame Entscheidung. Ein ausgefülltes Beispiel liegt daneben, damit ihr sofort loslegen könnt.
Neun kurze Videos
Zusammen keine dreissig Minuten. So kurz, dass ihr sie auch mit einem Kind auf dem Arm anschauen könnt.
Der Realitäts-Check
Er sagt euch, wo ihr euch das Ganze bisher schöngeredet habt. Beiden. Dauert fünf Minuten, spart Monate.
Die Familien-Konsens-Pyramide
Vier Stufen, eine Seite. Darauf kommt ihr immer wieder zurück, wenn ihr wissen wollt, warum eure Entscheidung trägt.
Eure Konsens-Seite
Eure gemeinsame Entscheidung. Von euch beiden unterschrieben. Für den Kühlschrank.
Altmodisch? Vielleicht. Wirksam? Auf jeden Fall.
Der Vier-Wochen-Check
Damit ihr merkt, ob eure Entscheidung trägt, bevor sie wieder ins Wanken gerät.
Kein Ablaufdatum
Nächstes Thema. Neues Blatt. Weiter geht's.
Ihr kauft den Kurs einmal und nutzt ihn bei jeder Entscheidung, die euch einzeln, zu zweit oder als Familie begegnet.
ÜBER MAL

Als ich Mutter wurde, dachte ich, schwierige Entscheidungen würden mit der Zeit einfacher. Nein. Sie werden nur immer dringender.
34 Jahre Ehe, zwei Töchter und drei Enkel später kann ich euch sagen: Die grossen Sachen kriegen die meisten Paare erstaunlich gut hin. Umzug, Kita, Jobwechsel, da wird geredet.
Es sind die hundert kleinen Dinger dazwischen, an denen sich die meisten aufreiben. Wer holt das Kind, wer bezahlt die Turnschuhe, wer sagt der Schwiegermutter ab. Klingt lächerlich. Ist es auch. Nur irgendwann sitzt man abends nebeneinander und sagt gar nichts mehr.
Deshalb gibt es den Familienkonsens. Damit ihr diese Themen an einem Abend vom Tisch habt und den Rest für Dinge nutzt, die mehr Spass machen.